Allgemeine Informationen zu Adipositas
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 13:26 Uhr
Wolfgang Gawlik
Adipositas ist eine chronische Krankheit und kann auch bezeichnet werden als Obesitas (engl. obesity) oder Fettleibigkeit. Dabei handelt es sich um eine übermäßige Vermehrung oder Bildung von Fettgewebe. Der Begriff Fettsucht ist nicht sinnvoll, da Adipositas in den meisten Fällen nichts mit Sucht zu tun hat, erst recht nicht mit einer Sucht nach Fett!
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Mai 2010 um 18:49 Uhr
Folgen von extremem Übergewicht
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 12:44 Uhr
Wolfgang Gawlik
Auf diesen Seite wollen wir Sie darüber informieren, welche Arten von Konsequenzen Adipositas haben kann und wie sie sich auswirken. Die im folgenden aufgeführten Krankheiten können, müssen aber nicht im Zusammenhang mit krankhaftem Übergewicht auftreten. Das Risiko einer Erkrankung steigt jedoch mit jedem überflüssigen Kilogramm.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Mai 2010 um 18:49 Uhr
Psychische Folgen der Adipositas
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 12:43 Uhr
Wolfgang Gawlik
Viele körperliche Schäden stellen sich erst nach Jahren ein. Die psychosozialen Folgen ihres Übergewichtes erfahren dicke Kinder hingegen sofort. Übergewichtige Erwachsene mit einem gesunden Selbstbewusstsein können eventuell mit den Demütigungen ihrer Umwelt umgehen, ohne dass sie schwer zu kämpfen haben.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:06 Uhr
Langzeitfolgen für Erwachsene
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 12:52 Uhr
Wolfgang Gawlik
Wer als Kind übergewichtig war, wird mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit auch als Erwachsener seine Pfunde nicht mehr loswerden. Andererseits gilt jedoch: 40 bis 70 % aller adipösen Erwachsenen sind erst als Erwachsene so dick geworden.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:06 Uhr
Ohne Schweiß kein Preis
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:45 Uhr
Wolfgang Gawlik
Übergewichtige Menschen haben die Freude am Sport meist schon verloren. Dicke Arme, umfangreiche Beine, das Bäuchlein... der Körperumfang schränkt die Bewegungsmöglichkeiten erheblich ein. Wenig motivierend ist zudem Spott der Mitmenschen im Fitnessstudio oder im Schwimmbad. Dabei ist gerade Bewegung das beste Mittel, um Übergewicht zu bekämpfen - kurzfristig, aber besonders langfristig.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:59 Uhr
Geeignete Sportarten
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:42 Uhr
Wolfgang Gawlik
Ganz wichtig: Der Sport muss Spaß machen! Er darf aber die Gelenke nicht zusätzlich belasten. Vereine bieten oft Schnupperkurse an, so kann man ausprobieren, welche Sportart zu einem passen könnte.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:00 Uhr
Die Psyche stärken
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:49 Uhr
Wolfgang Gawlik
Der Teufelskreis aus Übergewicht, Frustration, Essen aus Langeweile und weiterer Gewichtszunahme muss unterbrochen werden. Arzt, Familie, Pädagogen und Sportvereine sollten an einem Strang ziehen. Wichtig ist, sich selbst ernst zu nehmen - ohne den eigenen Willen etwas zu verändern geht rein gar nichts.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:07 Uhr
Professionelle Hilfe
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:56 Uhr
Wolfgang Gawlik
Es gibt kein Patentrezept zur Behandlung von Übergewicht. Während die meisten Kinder und Jugendlichen, ebenso wie Erwachsene, bei genügend großer Motivation durchaus erfolgreich einige Kilogramm abnehmen können, besteht das maßgebliche Problem darin, dass nach einer erfolgten Gewichtsreduktion das Gewicht meist wieder ansteigt. Gerade für Jugendliche ist diese Erfahrung sehr frustrierend.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:09 Uhr
Die Energiebilanz
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 13:22 Uhr
Wolfgang Gawlik
Fest steht: Wer mehr isst, als er (ver-) braucht wird dicker. Genauso richtig ist der umgekehrte Satz: Wer weniger verbraucht, als er isst, wird dicker. Energiestoffwechsel und Energieverbrauch stehen normalerweise bei gesunden Erwachsenen im Gleichgewicht. Demnach werden über einen längeren Zeitraum genauso viele Kilokalorien eingenommen, wie sie auch verbraucht werden. Das Körpergewicht bleibt dementsprechend stabil.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:24 Uhr
Zum normalen Essverhalten zurückfinden
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 12:57 Uhr
Wolfgang Gawlik
Es ist nicht nur wichtig, sich mit den grundlegenden Ursachen zu beschäftigen, die die Essstörung verursachen. Genauso wichtig ist es, auf ein gesundes Essverhalten hinzuarbeiten. Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie schon alles probiert haben und vor einer unmöglichen Aufgabe stehen, aber diese Befürchtungen sind unnötig. Es braucht Zeit, wieder mit dem normalen Essen anzufangen, und es sollte langsam geschehen, damit Sie nicht in Panik geraten und erneut die Kontrolle verlieren.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:26 Uhr
Die Leptin-Story
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:53 Uhr
Wolfgang Gawlik
Genetiker und Biochemiker verdanken ihr Wissen um ein Hormon unerhört fetten Mäusen, die erstmals 1950 zufällig Mäusezüchtern in einem Labor auffielen. Seither sind diese Mäuse gezielt von Generation zu Generation weiter gezüchtet worden. Die entsprechenden Nager sind dreimal so schwer wie normale Mäuse und leiden unter seltsamen Fressattacken.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:10 Uhr
Soziale Faktoren
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:47 Uhr
Wolfgang Gawlik
Forscher halten mangelnde Bewegung für einen wesentlichen Grund der massiven Zunahme an dicken Kindern und Erwachsenen in den letzten Jahren. In den Schulpausen vertreiben sich die Kids mit dem Gameboy die Zeit, statt Fußball oder Fangen zu spielen. Die älteren Semester ruhen sich vor dem Fernseher aus.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:10 Uhr
Ursachen von Fettleibigkeit
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 13:00 Uhr
Wolfgang Gawlik
Adipositas hat mehrere mögliche Ursachen, die gemeinsam oder unabhängig voneinander zu Übergewicht führen können.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:24 Uhr
Familienforschung
Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 12:55 Uhr
Wolfgang Gawlik
In Adoptionsstudien konnte genau wie bei den Zwillingsstudien gezeigt werden, dass genetische Faktoren einen Einfluss auf das Körpergewicht haben. Man hat z. B. die Körpergewichte der leiblichen und der Adoptiveltern von untergewichten, normalgewichtigen bzw. übergewichtigen Adoptivkindern verglichen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:27 Uhr
Zwillingsforschung
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 20:17 Uhr
Wolfgang Gawlik
Welche Befunde beim Menschen sprechen dafür, dass das Körpergewicht durch erbliche Faktoren beeinflusst wird? Hierzu sind bereits seit ca. 100 Jahren eine sehr große Anzahl an Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien erfolgt.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 18:03 Uhr
Genforschung
Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 21:07 Uhr
Wolfgang Gawlik
Man weiß heute noch sehr wenig über die Erbanlagen, die das Körpergewicht beeinflussen. Manche dieser Genvarianten haben einen stärkere Auswirkung, andere hingegen eine eher geringe.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 17:51 Uhr
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