Es ist erschreckend, jemandem den Sie gerne haben, dabei
zuzusehen, wie er unter einem Problem schwer leiden muss.
Vermutlich leiden Sie selber unter Anspannung, einem schlechten
Gewissen oder haben keine Ahnung, wie sie noch helfen sollen.
Wie sehr Sie sich auch bemühen zu helfen, Sie müssen
sich darüber im klaren sein, dass die Entscheidung,
sich helfen zu lassen, beim Betreffenden liegt. Sie können
ihn nicht dazu zwingen. Auch für die Angehörigen
stellt eine Essstörung eine große Belastung dar,
der sie oft hilflos gegenüberstehen. Informieren Sie
sich über Essstörungen, sprechen sie den Betreffenden
behutsam an und unterstützen Sie ihn auf dem Weg der
Heilung.
Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit dazu: Zunächst
haben wir einige Informationen über Essstörungen
für Sie zusammengestellt. Anschließend stellen
wir Ihnen Symptome und Folgen von Adipositas vor, und schließlich
geben wir Hinweise, wie Sie den Betroffenen bei seiner Genesung
unterstützen können. Hier geht
es weiter...
Bärbel Wardetzki Iss doch endlich mal normal. Hilfen für Angehörige von eßgestörten
Mädchen und Frauen.
Taschenbuch - 244 Seiten (1996); Kösel, Mchn.;
ISBN: 3466304067
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